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Vergangenen Samstag spielten in den gut gefüllten Thuner Handballhallen erneut zahlreiche Kinder um Tore und Punkte am Thunerseecup. Der Anlass kann erneut als Erfolg gewertet werden. Die 38 Mannschaften erlebten Dank eines reibungslosen Ablaufes und einer hervorragender Stimmung einen tollen Tag.
Nachdem 38 Anmeldungen in die Briefkästen der Organisatoren geflattert sind, kamen diese doch ein wenig ins Schwitzen. Im letzten Jahr nahmen 36 Mannschaften teil, die Kapazität der Lachenhalle wurde arg geprüft. Das O.K. wagte den Schritt und belegte am Morgen erstmals auch die Gotthelfhalle. Dies war leicht zu organisierender Schritt, da die beiden NLA Vereine auf der Stufe Animationshandball eine vorbildliche Zusammenarbeit pflegen. Ein Grossteil der Organisation des Turniers in der Gotthelfhalle wurde so vollständig in die Hände von DHB RW Thun gelegt. Der Ertrag des Mehraufwandes machte sich einmal mehr bezahlt. Die Mannschaften konnten in kürzerer Zeit mehr Spiele austragen, was von den Kindern als attraktiv empfunden wird, weil der Anlass so mehr Action bietet.
Diese Zusammenarbeit der beiden Vereine trägt seid längerem seine ersten Früchte und stärkt die beiden Vereine in ihren Fundamenten enorm. Das Beispiel Thunerseecup zeigt einmal mehr Sinn und Zweck der Zusammenarbeit. Es darf gehofft werden, dass die Idee der Zusammenarbeit noch lange von vielen Thuner Handballern weitergetragen wird.
Lebendiger Animationshandball
Nebst der positiven Stimmung und er sinnvollen Zusammenarbeit gilt es noch zu erwähnen, dass auf vielen Feldern attraktiver Animationshandball gespielt wurde, welcher von dem Thuner HMS Team in den letzten Wochen in der ganzen Region missioniert wurde. Es wurde aktiv gedeckt, die Kids sind viel gelaufen, haben Flugbahnen von Bällen abgeschätzt, sich im Raum orientiert, die Beine bewegt… – es war was los auf den Handballfedern diesen Samstag.
Erstmals mit Selection Games
In der Lachenhalle wählten die vier Nachmittagsschiedsrichter Claudio Badertscher, Jonas Dähler, Roman Caspar und Lukas von Deschwanden je zwei Spieler oder Spielerinnen des Teilnehmerfeldes aus und bestritten am Ende des Turniers zusammen mit den ausgewählten SpielerInnen (vorwiegend nicht HandballerInnen) eine Art „All – Star Game“. Zusätzlich wurde dieses Spiel von „Lingge“, unserem NLA SPeaker, kommentiert. Eine Idee die gut angekommen ist und somit weiterverfolgt wird.
Jugend für die Jugend
Aufmerksame Beobachter dürften festgestellt haben, dass viele Jungendliche aktiv in der Organisation tätig waren. Die U15 SpielerInnen und einige Junioren und Juniorinnen der U17 Teams der beiden Vereine übernahmen verschiedene Helfer Funktionen. Diese Juniorinnen und Junioren lösten ihre Aufgaben sehr zuverlässig und trugen viel dazu bei, dass die Teilnehmer, die teilweise gleich alt waren, einen tollen Tag erleben durften. Auch viele „etablierte Helfer“ der Vereine setzten sich einmal mehr sehr aktiv für den Anlass ein.
Insgesamt waren rund 40 Helfer und Helferinnen im Einsatz, herzlichen Dank an alle!
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